mercredi 12 novembre 2014

Skelett eines Skifahrers gefunden



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Skelett ins Tal geflogen



Die sterblichen Überreste eines lange vermissten Skifahrers sind vom Untersberg am Mittwochvormittag ins Tal geflogen worden. Trotz des Föhns erreichte das Team des Polizeihubschraubers die Schweigmühlalm und nahm dort die Knochen und Ausrüstungsgegenstände an Bord.



Die am Dienstag in der Früh gestartete Bergung des Skeletts aus einer Höhle im Salzburger Untersberg ist abgeschlossen. Die drei Höhlenretter und zwei Alpinpolizisten haben Mittwochfrüh wieder Tageslicht erreicht, sagt Helmut Obermair, Obmann der Höhlenrettung Salzburg. Am Vormittag wurden die sterblichen Überreste mit dem Hubschrauber ins Tal geflogen.



Wanderer oder Skiläufer?



Laut einem Polizeisprecher wurde ein Lederschuh gefunden, die Angaben seien aber alle noch recht vage. Bisher hieß es, aufgrund der vorgefundenen Ausrüstung sei davon auszugehen, dass der Mann etwa 40 bis 50 Jahre in der Höhle gelegen sein könnte. Diese lange Zeit wäre nun wieder vom Tisch. Nähere Informationen soll es im Lauf des Tages geben.



Was bisher geschah?



Ein Höhlenforscher war Mitte Oktober in der Höhle unterwegs, die laut Obermair erst seit kurzem bekannt und nur bis in rund 250 Meter Tiefe erforscht ist. Unten stieß er auf das menschliche Skelett. Nachdem die Leiche verwest war, dürfte eingedrungenes Wasser einzelne Teile nach und nach weiter nach unten geschwemmt haben, vermutet der Höhlenretter. Die Bergung dauerte rund einen Tag, weil die Einsatzkräfte tief absteigen mussten. Die Leiche wird nun zur Gerichtsmedizin gebracht. Dort soll in den kommenden Tagen und Wochen die Identität des Toten geklärt werden.



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Skelett eines Skifahrers gefunden

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